Die Bühne wurde im zweiten Weltkrieg um das Jahr 1943 gegründet. Seit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts haben wir in unserem Gemeindehaus, Faulenstr. 108, eine eigene Puppenbühne mit ungefähr neunzig Handpuppen. Gespielt wird im Stil der Hohnsteiner-Bühne von Max Jakob. Der Kasper agiert grunsätzlich gewaltlos und löst seine Probleme, mit Hilfe der Kinder, mit Witz und Verstand.

Traditionell wird nur ein geringer Eintritt erhoben, das hängt damit zusammen, dass wir die Bühne als Einladung an junge und etwas ältere Besucher verstehen, das Handpuppenspiel für sich (wieder) zu entdecken.

Sie möchten mehr über die Geschichte des Hohnsteiner Kaspers erfahren?

Jens Welsch hat eine wunderschöne Web-Seite gestaltet, auf der Sie mehr über die Geschichte der Hohnsteiner erfahren.