Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

Am 11.05.19 um 16:00 Uhr spielen wir im Doventorsteinweg 51 einen "Klassiker", seit 60 jahren im Programm:

Kasper und die Wahrheitsschuhe!

 

Die Seele der Prinzessin ist vom Zauberer Zacharias Zwackelmann in einen Schmetterling verwandelt worden. Dadurch ist die Prinzessin nun sehr krank und König Ottokar vom Märchenland bittet den Kasper, der Prinzessin zu helfen. Hilfsmittel dabei sind Schuhe, in denen man immer die Wahrheit sagen muss, sonst werden sie heiß.

Der Kasper trifft auf die Hexe Wackelzahn, den Zauberer Zacharias Zwackelmann, einem Drachen, Frau Plitsch und Frau Platsch und noch einen Ausrufer des Königs.

Ob der Kasper die Prinzessin heilen kann? Mit Hilfe der Kinder bestimmt.

 

 

 

Ab 15:00 Uhr ist das Theatercafe geöffnet.

 

 

Weitere Aufführungen am: 

22.06.2019

jeweils 16:00 Uhr in unserem Theater.

Eintritt: 1,00 Euro als Spende.

 

Änderungen können bei den Stücken auftreten, nicht bei den Terminen.

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen.

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Bremen

steffensbuehne@mail.de

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

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© Michael Kümmel