Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

Liebe kleine und große Besucher der Steffensbühne, vielen Dank, dass ihr so zahlreich unsere Weihnachtsvorstellung besucht habt. Wir alle wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und einen gesunden Übergang in das neue Jahr. 

 

Wir treffen uns zur ersten Probe wieder am 08.01.2018 im Gemeindehaus. 

Die erste Vorstellung ist am 27.01.2018 um 16:00 Uhr

Kasper und der neugierige Seppel

 

Der Eintritt beträgt 1,00 Euro, ab 15:00 Uhr ist das Theatercafe geöffnet .

Hier noch einmal die Termine im ersten Halbjahr 2018:

Jeweils Samstags, 16:00 Uhr

Eintritt: 1,00 Euro 

 

27.01.2018 Kasper und der neugierige Seppel

24.02.2018 Kasper und die Wunschlaterne

21.04.2017 Kasper auf der Osterwiese

26.05.2017 Kasper und die Räuber Platsch und Plenster

23.06.2017 Kasper und Großmutters neues Kleid

 

 

Änderungen können bei den Stücken auftreten, nicht bei den Terminen.

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen.

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Kümmel

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

Hinweis: Unten links finden Sie den link zu weiterführenden Seiten. Betätigen Sie bitte den Icon "Sitemap".

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Michael Kümmel