Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

 

Liebe Freunde der Steffensbühne,

 

wir können nunmehr bei den aktuellen Regelungen zur Pandemie wieder spielen. Sobald der Spieltermin im Januar feststeht, werden wir ihn hier veröffentlichen. Natürlich müssen wir, um die Sicherheit unserer kleinen und großen Besucher zu gewährleisten, erhebliche Einschränkungen akzeptieren. Und leider wird es auch für die Zusachauer komplizierter, eine Aufführung zu besuchen. Hier die Regelungen im einzelnen:

Der Aufführungssaal unterliegt den Bestimmungen der 2 G-Regeln, wie das gesamte Begegnungszentrum, Doventorsteinweg 51. Daher wird nur eine beschränkte Anzahl von Erwachsenen und Kindern zugelassen. Deshalb ist es erfoderlich, sich zur Vorstellung im Gemeindebüro Tel.: 171753 anzumelden, Sie können auch auf den  Anrufbeantworter sprechen. Bitte nennen Sie Namen, Anzahl der erwachsenen Besucher und der Kinder, sofern Sie auf den AB sprechen. Hinterlassen Sie dann bitte auch eine Telefonnummer, damit Ihnen der Besuch bestätigt werden kann.

Hier noch einige Einzelheiten:

- Zutritt der Erwachsenen nur gegen Vorlage einer gültigen Impfbescheinigung.

 

- Die Kinder müssen am Tag der Aufführung mittels Schnelltest auf Corona negativ getestet sein.

 

- Auf den Fluren und im WC - Bereich besteht für die Erwachsenen Maskenpflicht, im Gemeindesaal nach Sitzplatzeinnahme kann die Maske abgelegt werden.

 

- Das Theatercafe kann im Moment nicht stattfinden.

 

Alles sehr kompliziert, oder? Nein, ist es nicht, wir haben praktische Erfahrungen sammeln können, es ist realitv einfach, sich an diese Regeln zu orientieren. Und die Kinder haben den gleichen Spaß wie vor Corona.

So, nun Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest, wir hoffen, Sie im nächsten Jahr mit Ihren Kindern und Enkelkindern wieder bei uns begrüßen zu können.

 

Herzliche Grüße

 

 Die SpielerInnen der Steffensbühne

 

 

Der Eintritt beträgt 1,00 Euro, das Theatercafe ist ab 15.00 Uhr geöffnet.

 

 

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen. Kindergeburtstage können iin unseren Räumen gefeiert werden, sofern alles mitgebracht  und alles sauber hinterlassen wird, fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Hinter dem Kindergarten der Gemeinde finden Sie unseren Spielplatz, den Sie bei schönem Wetter gerne nutzen können. Er befindet sich iin der Strasse Doventorsdeich, dort finden Sie auch den Gemeindeparkplatz. 

Unsere Aufführungen beginnen immer um 16:00 Uhr, wenn nicht anders angegeben.

 

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Bremen

steffensbuehne@mail.de

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

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© Michael Kümmel