Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

Der kasper geht jetzt in die Sommerpause. Wir sehen uns wieder am 25.8. im SOS Kinderdorf in der Neustadt, Uhrzeit folgt noch. Da spielen wir "Kasper und die Wahrheitsschuhe". Dann ist der nächste Termin der 21.9. im Rahmen des Kinderfestes der Gemeinde, wir spielen dann ein neues Stück - Arbeitstitel: Kasper und der zerstreute Professor.

Die weiteren Termine werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.

Allen großen und kleinen Freunden der Bühne wünschen wir einen schönen Sommer mit, siehe letztes Stück, schönen Badeseen.

Cui

Euer Kasper

    

 

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen. Kindergeburtstage können iin unseren Räumen gefeiert werden, sofern alles mitgebracht  und alles sauber hinterlassen wird, fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Hinter dem Kindergarten der Gemeinde finden Si unseren Spielplatz, den Sie bei schönem Wetter gerne nutzen können. Er befindet sich iin der Strasse Doventorsdeich, dort finden Sie auch den Gemeindeparkplatz. 

 

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Bremen

steffensbuehne@mail.de

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

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© Michael Kümmel