Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

Liebe kleine und große Besucher der Steffensbühne, unsere Spielzeit ist zu Ende und der Kasper macht jetzt Ferien. Es ist an der Zeit, den großen und kleinen Besuchern der letzten Spielzeit zu danken, ihr habt alle toll mitgemacht, die Vorstellungen waren immer rappelvoll und dadurch hat sich unser Zeitaufwand, wir alle sind ehrenamtlich tätig, mehr als gelohnt. 

 

Wir sehen uns wieder am Samstag, den 01.09.2018 um 16:00 Uhr zum

Kasper und der Zauberstein.

Die erste Probe ist am Montag, den 06.08.18 um 18:00 Uhr im Gemeindehaus. Gäste sind jederzeit willkommen.

 

Eintritt: 1,00 Euro 

 

 

 

 

 

 

 

Änderungen können bei den Stücken auftreten, nicht bei den Terminen.

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen.

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Kümmel

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

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© Michael Kümmel