Herzlich willkommen!

Hier finden Sie uns:

St.Michaelis-St.Stephani Gemeindehaus, Doventorsteinweg 51 (gegenüber vom Arbeitsamt)

 

Unsere nächsen Vorstellungen: (ab 15:00 Uhr ist das Theatercafe geöffnet, nicht am 08.12.18)

 

17.11.18 Kasper und der Glücksvogel 16:00 Uhr

08.12.18 Gemeindenachmittag - Kasper und der Weihnachtsmann (siehe unten)

Der Eintritt beträgt 1,00 Euro.

 

 

Am 08.12.18 findet, ebenfalls wie in jedem Jahr, der Adventsnachmittag der Gemeinde statt. Auch dazu wurde der Kasper eingeladen und er spielt: Kasper und der Weihnachtsmann.

Auch hier ist der Eintritt frei. Der Beginn der Vorstellung ist 15:00 Uhr. Bei den Sondervorstellungen ist das Theatercafe geschlossen.

 

Tritratrullalah, wie ihr lest, der Kasper ist wieder da und freut sich sehr auf die großen und kleinen Besucher!

 

 

 

Eintritt: 1,00 Euro 

 

 

 

 

 

 

 

Änderungen können bei den Stücken auftreten, nicht bei den Terminen.

 

Da in der Regel genug Plätze vorhanden sind, nehmen wir keine telefonischen Vorbestellungen entgegen. Sollten Sie Wünsche haben, z.B. bei einem Kindergeburtstag, teilen Sie uns das bitte mit, wir werden dann entsprechend für Sie vorsorgen.

Bei Facebook finden Sie uns unter: Steffensbühne Kümmel

Wir hätten Sie gerne bei uns! Wenn Sie Spaß am Handpuppenspiel haben, Sie gerne Kulissen anfertigen, wenn Sie Bühnentechnik interessiert oder aber die Gestaltung eines Theatercafes genau das Richtige für Sie ist, kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Wir treffen uns immer montags um 18:00 Uhr im Gebäude Doventorsteinweg 51.

 

Wir spielen den Hohnsteiner Kasper. Wer das ist? Lesen Sie selbst: 

Der Kasper war ursprünglich gar kein lustiger Gesell, eher ein gemeiner Kerl, fast ein bisschen böse. Und, was oft nur Kenner wissen: Das Puppenspiel war jahrhundertelang eine reine Erwachsenen-Angelegenheit, ein Jahrmarkt-Spektakel, bei dem es durchaus derbe zuging. Der Kasper trug eine hölzerne Patsche in der Hand, die er zum Schlagen einsetzte. Bei einem klassischen Finale waren am Ende des Stücks alle anderen Figuren tot.

Diese Brutalität hat Max Jacob abgelehnt. Der 1888 geborene Puppenspieler, der später mit seinen Hohnsteinern bekannt wurde, wollte einen neuen Kasper. Er kreierte die Kasperfigur, wie sie heute jedes Kind kennt: frech, aber liebenswürdig, spitzfindig und mit einem großen Gerechtigkeitssinn. Diese Wandlung im Charakter spiegelt sich auch im Antlitz der Figuren wider. Ältere Kasperköpfe schauen oft grimmig. Doch der Hohnsteiner Kasper – er lächelt.

Aus Sächsische Zeitung

 

 

Hinweis: Unten links finden Sie den link zu weiterführenden Seiten. Betätigen Sie bitte den Icon "Sitemap".

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Michael Kümmel